Umschulungs- und Fortbildungszentrum Niederstetten e. V.

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Corona - Aktuelle Situation des UFZ 

Das UFZ hat den Kursplan für 2021 der aktuellen Situation anpassen müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch nicht möglich den normalen Betrieb der überbetrieblichen Ausbildung wieder aufzunehmen. Das bedeutet, dass aktuell neben der Umschulung, die überbetriebliche Ausbildung nur in reduzierter Gruppenzahl stattfinden kann. Aus diesem Grund kann es bei manchen Kursen zum Schichtbetrieb kommen.

Es werden auch weiterhin Kurse in zwei Phasen geteilt, sofern es nicht anders regelbar ist. Die Theorie wird dann im Onlineunterricht vermittelt. Die Praxis erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt in Präsenz im UFZ. Je nach Entwicklung der Situation wird die Praxisphase auch im Schichtmodell stattfinden müssen.

Während der Praxisphase im UFZ gilt eine Testpflicht. Jeder Teilnehmer muss einen Corona-Selbsttest pro Woche im UFZ machen. Nur dann ist eine Teilnahme am Kurs möglich.

Wir bitten Sie um Verständnis zur aktuellen Situation und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, welche durch die Terminverschiebungen zustande kamen.

Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Aktualisiert am 01.06.2021

 

Aktuelles zum UFZ-Neubau

Der Baufortschritt des UFZ-Neubaus in Niederstetten liegt im geplanten Zeitrahmen.

Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für KW 48 diesen Jahres geplant.

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Aktualisiert am 08.04.2021

 

Neuer Ausbilder im Bereich Elektro

Das UFZ-Team heißt zum 01.04.2021 Jonas Wolfarth als neuen Ausbilder im Bereich Elektro willkommen. Wir freuen uns auf die künftige gemeinsame Zusammenarbeit und wünschen ihm viel Freude und Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit.

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Aktualisiert am 08.04.2021

 

Wirtschaftsministerium fördert Neubauten in Biberach an der Riß und Niederstetten mit rund 5,4 Millionen Euro

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Baden-Württemberg verfügt über ein flächendeckendes Netz überbetrieblicher Berufsbildungsstätten. In diesem Zusammenhang fördert das Wirtschaftsministerium den Neubau einer Bildungsstätte in Niederstetten in Höhe von rund 2,55 Millionen Euro sowie den Neubau eines Werkstattgebäudes in Biberach an der Riß mit rund 2,84 Millionen Euro.

„Der rasante Wandel in Handwerk und Technik stellt an die Betriebe und ihre Beschäftigten neue und immer höhere Anforderungen. Um den hohen Ansprüchen an unsere Dienstleistungen und Produkte heute und auch in Zukunft zu genügen, braucht es Knowhow auf dem neuesten Stand. Qualitativ hochwertige, kontinuierliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ist die Basis, um dauerhaft erfolgreich, innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bei der Übergabe der Förderbescheide heute (20. Dezember) in Stuttgart. Neben dem Wirtschaftsministerium, das 25 Prozent der Kosten trägt, beteiligen sich der Bund mit 45 Prozent und die Innung mit 30 Prozent.weiterlesen

Aktualisiert am 22.12.2018

 

Entwurf Neubau

Gemeinderat bevorzugt die „Insel“

Für und Wider diskutiert: Lage des neuen Zentralen Omnibusbahnhofs zwischen Sporthalle und geplantem UFZ war Thema (Bettina Semrau, Fränkische Nachrichten) weiterlesen

Aktualisiert am 18.10.2018